Dienstag, 26. Mai 2009
Di - Dokumentieren (Morgens - ~2 Studen)
ralfons, 16:46h
So für heute hatte ich mir den zweiten Doku-Termin vorgenommen.
Nach dem langen Wochenende und bei der drückenden Hitze fiehl die Arbeit jetzt bedeutend schwerer als letzten Dienstag.
An der Doku habe ich eher 3 bis 4, anstelle der eingeplanten 2, Stunden gesessen.
Allerdings ohne soviel geschafft zu haben wie letzten Dienstag.
Also über mehr Zeit weniger Output.
Der Kommentar von Frau Voelker aus der letzten Woche passt gut:
"Die Kunst ist, auch dann "dabei zu bleiben", wenn die erste Phase des Sammelns und Dokumentierens vorüber ist. Dann wird es irgendwann heißen, systematisch die Kapitel füllen, ausarbeiten und wieder überarbeiten etc. Aber im Moment einfach weiter so! VG mvoelker "
Genau diese erste Phase des Sammels ist vorüber und ich versuche nun systematisch die Kapitel zu füllen.
Allerdings im Moment noch etwas unsystematisch.
Ich springe zu viel zwischen den Kapiteln.
Ich habe eher planlos drauflos geschrieben und überall wo mir etwas einfiel Sätze ergänzt.
Mit dem Grundgerüst bin ich allerdings zufrieden, ich habe schon das Gefühl, dass alles was ich schreibe auch von Belang ist. Also nicht dass ich Belanglosigkeiten dokumentiere um überhaupt etwas zu schreiben.
Ein Problem des heutigen Tages war allerdings auch, dass ich einige Schwierigkeiten mit der Anmeldung meiner Arbeit hatte. Das Prüfungsbüro hätte gerne noch ein paar Belege über Fächer, die ich gehört habe. Diese Probleme sind rein organisatorischer Natur, bedeuten für mich aber Lauferei.
Diese Ablenkung habe ich heute deutlich gespührt.
Da am Freitag bereits unser nächstes und letztes Treffen ist werde ich versuchen am morgigen Tag wenigstens eine Stunde produktiv an der Doku zu arbeiten um mein Lernprojekt abzurunden.
Ein weiterer Punkt auf den ich gerne eingehen würde ist die Tagesform.
Gerade heute (Ablenkung durchs Prüfungsamt) und gestern (viel zu heisses Wetter) ist mir aufgefallen, dass eine gute Einschätzung der Situation einen weiter bringen kann.
Wenn man bemerkt, dass es mit einer Aufgabe aufgrund solcher äusseren Umstände nicht klappt, ist es besser diese Beiseite zu legen und später nochmal aufzugreifen, eben wenn man nicht mehr so stark abgelenkt ist.
(Oder besser drauf ist etc.)
Das ist eine Sache die einem unterbewusst sicher klar ist, oder immer klar war. Durch die Aufarbeitung im Seminar wird einem dies aber bewusster und man kann besser damit umgehen.
Nach dem langen Wochenende und bei der drückenden Hitze fiehl die Arbeit jetzt bedeutend schwerer als letzten Dienstag.
An der Doku habe ich eher 3 bis 4, anstelle der eingeplanten 2, Stunden gesessen.
Allerdings ohne soviel geschafft zu haben wie letzten Dienstag.
Also über mehr Zeit weniger Output.
Der Kommentar von Frau Voelker aus der letzten Woche passt gut:
"Die Kunst ist, auch dann "dabei zu bleiben", wenn die erste Phase des Sammelns und Dokumentierens vorüber ist. Dann wird es irgendwann heißen, systematisch die Kapitel füllen, ausarbeiten und wieder überarbeiten etc. Aber im Moment einfach weiter so! VG mvoelker "
Genau diese erste Phase des Sammels ist vorüber und ich versuche nun systematisch die Kapitel zu füllen.
Allerdings im Moment noch etwas unsystematisch.
Ich springe zu viel zwischen den Kapiteln.
Ich habe eher planlos drauflos geschrieben und überall wo mir etwas einfiel Sätze ergänzt.
Mit dem Grundgerüst bin ich allerdings zufrieden, ich habe schon das Gefühl, dass alles was ich schreibe auch von Belang ist. Also nicht dass ich Belanglosigkeiten dokumentiere um überhaupt etwas zu schreiben.
Ein Problem des heutigen Tages war allerdings auch, dass ich einige Schwierigkeiten mit der Anmeldung meiner Arbeit hatte. Das Prüfungsbüro hätte gerne noch ein paar Belege über Fächer, die ich gehört habe. Diese Probleme sind rein organisatorischer Natur, bedeuten für mich aber Lauferei.
Diese Ablenkung habe ich heute deutlich gespührt.
Da am Freitag bereits unser nächstes und letztes Treffen ist werde ich versuchen am morgigen Tag wenigstens eine Stunde produktiv an der Doku zu arbeiten um mein Lernprojekt abzurunden.
Ein weiterer Punkt auf den ich gerne eingehen würde ist die Tagesform.
Gerade heute (Ablenkung durchs Prüfungsamt) und gestern (viel zu heisses Wetter) ist mir aufgefallen, dass eine gute Einschätzung der Situation einen weiter bringen kann.
Wenn man bemerkt, dass es mit einer Aufgabe aufgrund solcher äusseren Umstände nicht klappt, ist es besser diese Beiseite zu legen und später nochmal aufzugreifen, eben wenn man nicht mehr so stark abgelenkt ist.
(Oder besser drauf ist etc.)
Das ist eine Sache die einem unterbewusst sicher klar ist, oder immer klar war. Durch die Aufarbeitung im Seminar wird einem dies aber bewusster und man kann besser damit umgehen.
... comment