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Dienstag, 19. Mai 2009
Di - Dokumentieren (Morgens - ~2 Stunden), Inhaltsverzeichnis / Grobstruktur / vielleicht noch die Einleitung
ralfons, 14:04h
Ich habe mich, wie von mir selbst im Zeitplan gefordert, gerade 2 Stunden mit dem Thema Dokumentation beschäftigt.
Mithilfer der Eindrücke vom gestrigen Tage habe ich heute geschafft:
- Inhaltsverzeichnis
- Grobstruktur
- Einarbeitung in LaTex / Kile (Umgebung welche ich zur Dokumentation verwende)
- Einleitung begonnen
- Zu einigen Kapiteln wild drauflos geschrieben, (was mir gerade einfiel)
- Stichpunkte, die ich auf verschiedenste Weisen gesammelt habe (Schmierzettel, Textdateien) an entsprechender Stelle eingefügt
Resumee rückblickend auf die 2 Stunden:
- gutes Gefühl was gemacht zu haben / begonnen zu haben
- Produktiv gearbeitet, kaum Zeit vertrödelt, was sonst bei Doku Aufgaben schnell vorkommt
Gut fand ich das Einplanen der Zeit für die Doku durch den Wochenplan. Gedanklich sammelt man die ganze Zeit Informationen und beschäftigt sich mit der Doku,
sodass man, wenn man dann wirklich schreibt, produktiv vorran kommt. Anstatt immer die Doku vor sich herzuschieben.
Nach getaner "Pflichtarbeit" kann ich mich nun den Rest des Tages ganz frei weiter mit den praktischen Aspekten meiner Arbeit beschäftigen.
Mithilfer der Eindrücke vom gestrigen Tage habe ich heute geschafft:
- Inhaltsverzeichnis
- Grobstruktur
- Einarbeitung in LaTex / Kile (Umgebung welche ich zur Dokumentation verwende)
- Einleitung begonnen
- Zu einigen Kapiteln wild drauflos geschrieben, (was mir gerade einfiel)
- Stichpunkte, die ich auf verschiedenste Weisen gesammelt habe (Schmierzettel, Textdateien) an entsprechender Stelle eingefügt
Resumee rückblickend auf die 2 Stunden:
- gutes Gefühl was gemacht zu haben / begonnen zu haben
- Produktiv gearbeitet, kaum Zeit vertrödelt, was sonst bei Doku Aufgaben schnell vorkommt
Gut fand ich das Einplanen der Zeit für die Doku durch den Wochenplan. Gedanklich sammelt man die ganze Zeit Informationen und beschäftigt sich mit der Doku,
sodass man, wenn man dann wirklich schreibt, produktiv vorran kommt. Anstatt immer die Doku vor sich herzuschieben.
Nach getaner "Pflichtarbeit" kann ich mich nun den Rest des Tages ganz frei weiter mit den praktischen Aspekten meiner Arbeit beschäftigen.
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Mo - Alte Arbeiten durchlesen, Material sammeln
ralfons, 13:50h
Tatsächlich habe ich das Gespräch mit meinen Betreuern gesucht.
Hier war die Aussage einheitlich "mach wie du willst".
Aber ich habe mir 2 Abschlussarbeiten besorgt,
die gut gefallen haben und auch am Rande etwas mit meinem Thema zu tun haben.
Es sind zwar beides Diplomarbeiten, und keine Bachelorarbeiten, aber für einen groben Überblick, wie eine Dokumentation aussehen könnte, hinreichend.
Diese beiden Arbeiten habe ich dann durchgearbeitet.
Die eine Arbeit war in englich in sehr kurz gehalten (~30 Seiten ohne Anhang), die andere war in deutsch und sehr umfangreich (~70-80 Seiten).
Die gesammelten Eindrücke habe ich dann erstmal im Kopf sortiert und Ideen für den nächsten Tag, wo ich dann tatsächlich dokumentieren will, gesammelt.
Hier war die Aussage einheitlich "mach wie du willst".
Aber ich habe mir 2 Abschlussarbeiten besorgt,
die gut gefallen haben und auch am Rande etwas mit meinem Thema zu tun haben.
Es sind zwar beides Diplomarbeiten, und keine Bachelorarbeiten, aber für einen groben Überblick, wie eine Dokumentation aussehen könnte, hinreichend.
Diese beiden Arbeiten habe ich dann durchgearbeitet.
Die eine Arbeit war in englich in sehr kurz gehalten (~30 Seiten ohne Anhang), die andere war in deutsch und sehr umfangreich (~70-80 Seiten).
Die gesammelten Eindrücke habe ich dann erstmal im Kopf sortiert und Ideen für den nächsten Tag, wo ich dann tatsächlich dokumentieren will, gesammelt.
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