Donnerstag, 28. Mai 2009
Do - letzter Feinschliff
ralfons, 16:32h
Als Abschluss des Lernprojekts habe ich mir heute nochmal die Einleitung der Dokumentation vorgenommen.
In ca. einer Stunde Arbeit habe ich diese dann inhaltlich abgeschlossen.
Mit einer einigen Formulierungen bin ich zwar noch unzufrieden, allerdings habe ich das Gefühl, dass ich alles was ich ansprechen wollte auch angesprochen habe.
Das Resumee des Lernprojekts werde ich an anderer Stelle verfassen.
In ca. einer Stunde Arbeit habe ich diese dann inhaltlich abgeschlossen.
Mit einer einigen Formulierungen bin ich zwar noch unzufrieden, allerdings habe ich das Gefühl, dass ich alles was ich ansprechen wollte auch angesprochen habe.
Das Resumee des Lernprojekts werde ich an anderer Stelle verfassen.
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Mi - Nachträgliche Doku
ralfons, 16:29h
So, am Dienstag war ich ja etwas unzufrieden mit dem Output der Dokumentation.
Also hatte ich mir für Mittwoch vorgenommen noch etwas nachzuarbeiten.
Ich war den ganzen Tag von Unlust geplagt,
habe es allerdings Abends dann doch noch zu einer halben Stunde produktiver Arbeit geschafft.
Das war gut fürs Gewissen und auch gut für die Doku.
Also hatte ich mir für Mittwoch vorgenommen noch etwas nachzuarbeiten.
Ich war den ganzen Tag von Unlust geplagt,
habe es allerdings Abends dann doch noch zu einer halben Stunde produktiver Arbeit geschafft.
Das war gut fürs Gewissen und auch gut für die Doku.
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Dienstag, 26. Mai 2009
Di - Dokumentieren (Morgens - ~2 Studen)
ralfons, 16:46h
So für heute hatte ich mir den zweiten Doku-Termin vorgenommen.
Nach dem langen Wochenende und bei der drückenden Hitze fiehl die Arbeit jetzt bedeutend schwerer als letzten Dienstag.
An der Doku habe ich eher 3 bis 4, anstelle der eingeplanten 2, Stunden gesessen.
Allerdings ohne soviel geschafft zu haben wie letzten Dienstag.
Also über mehr Zeit weniger Output.
Der Kommentar von Frau Voelker aus der letzten Woche passt gut:
"Die Kunst ist, auch dann "dabei zu bleiben", wenn die erste Phase des Sammelns und Dokumentierens vorüber ist. Dann wird es irgendwann heißen, systematisch die Kapitel füllen, ausarbeiten und wieder überarbeiten etc. Aber im Moment einfach weiter so! VG mvoelker "
Genau diese erste Phase des Sammels ist vorüber und ich versuche nun systematisch die Kapitel zu füllen.
Allerdings im Moment noch etwas unsystematisch.
Ich springe zu viel zwischen den Kapiteln.
Ich habe eher planlos drauflos geschrieben und überall wo mir etwas einfiel Sätze ergänzt.
Mit dem Grundgerüst bin ich allerdings zufrieden, ich habe schon das Gefühl, dass alles was ich schreibe auch von Belang ist. Also nicht dass ich Belanglosigkeiten dokumentiere um überhaupt etwas zu schreiben.
Ein Problem des heutigen Tages war allerdings auch, dass ich einige Schwierigkeiten mit der Anmeldung meiner Arbeit hatte. Das Prüfungsbüro hätte gerne noch ein paar Belege über Fächer, die ich gehört habe. Diese Probleme sind rein organisatorischer Natur, bedeuten für mich aber Lauferei.
Diese Ablenkung habe ich heute deutlich gespührt.
Da am Freitag bereits unser nächstes und letztes Treffen ist werde ich versuchen am morgigen Tag wenigstens eine Stunde produktiv an der Doku zu arbeiten um mein Lernprojekt abzurunden.
Ein weiterer Punkt auf den ich gerne eingehen würde ist die Tagesform.
Gerade heute (Ablenkung durchs Prüfungsamt) und gestern (viel zu heisses Wetter) ist mir aufgefallen, dass eine gute Einschätzung der Situation einen weiter bringen kann.
Wenn man bemerkt, dass es mit einer Aufgabe aufgrund solcher äusseren Umstände nicht klappt, ist es besser diese Beiseite zu legen und später nochmal aufzugreifen, eben wenn man nicht mehr so stark abgelenkt ist.
(Oder besser drauf ist etc.)
Das ist eine Sache die einem unterbewusst sicher klar ist, oder immer klar war. Durch die Aufarbeitung im Seminar wird einem dies aber bewusster und man kann besser damit umgehen.
Nach dem langen Wochenende und bei der drückenden Hitze fiehl die Arbeit jetzt bedeutend schwerer als letzten Dienstag.
An der Doku habe ich eher 3 bis 4, anstelle der eingeplanten 2, Stunden gesessen.
Allerdings ohne soviel geschafft zu haben wie letzten Dienstag.
Also über mehr Zeit weniger Output.
Der Kommentar von Frau Voelker aus der letzten Woche passt gut:
"Die Kunst ist, auch dann "dabei zu bleiben", wenn die erste Phase des Sammelns und Dokumentierens vorüber ist. Dann wird es irgendwann heißen, systematisch die Kapitel füllen, ausarbeiten und wieder überarbeiten etc. Aber im Moment einfach weiter so! VG mvoelker "
Genau diese erste Phase des Sammels ist vorüber und ich versuche nun systematisch die Kapitel zu füllen.
Allerdings im Moment noch etwas unsystematisch.
Ich springe zu viel zwischen den Kapiteln.
Ich habe eher planlos drauflos geschrieben und überall wo mir etwas einfiel Sätze ergänzt.
Mit dem Grundgerüst bin ich allerdings zufrieden, ich habe schon das Gefühl, dass alles was ich schreibe auch von Belang ist. Also nicht dass ich Belanglosigkeiten dokumentiere um überhaupt etwas zu schreiben.
Ein Problem des heutigen Tages war allerdings auch, dass ich einige Schwierigkeiten mit der Anmeldung meiner Arbeit hatte. Das Prüfungsbüro hätte gerne noch ein paar Belege über Fächer, die ich gehört habe. Diese Probleme sind rein organisatorischer Natur, bedeuten für mich aber Lauferei.
Diese Ablenkung habe ich heute deutlich gespührt.
Da am Freitag bereits unser nächstes und letztes Treffen ist werde ich versuchen am morgigen Tag wenigstens eine Stunde produktiv an der Doku zu arbeiten um mein Lernprojekt abzurunden.
Ein weiterer Punkt auf den ich gerne eingehen würde ist die Tagesform.
Gerade heute (Ablenkung durchs Prüfungsamt) und gestern (viel zu heisses Wetter) ist mir aufgefallen, dass eine gute Einschätzung der Situation einen weiter bringen kann.
Wenn man bemerkt, dass es mit einer Aufgabe aufgrund solcher äusseren Umstände nicht klappt, ist es besser diese Beiseite zu legen und später nochmal aufzugreifen, eben wenn man nicht mehr so stark abgelenkt ist.
(Oder besser drauf ist etc.)
Das ist eine Sache die einem unterbewusst sicher klar ist, oder immer klar war. Durch die Aufarbeitung im Seminar wird einem dies aber bewusster und man kann besser damit umgehen.
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Dienstag, 19. Mai 2009
Di - Dokumentieren (Morgens - ~2 Stunden), Inhaltsverzeichnis / Grobstruktur / vielleicht noch die Einleitung
ralfons, 14:04h
Ich habe mich, wie von mir selbst im Zeitplan gefordert, gerade 2 Stunden mit dem Thema Dokumentation beschäftigt.
Mithilfer der Eindrücke vom gestrigen Tage habe ich heute geschafft:
- Inhaltsverzeichnis
- Grobstruktur
- Einarbeitung in LaTex / Kile (Umgebung welche ich zur Dokumentation verwende)
- Einleitung begonnen
- Zu einigen Kapiteln wild drauflos geschrieben, (was mir gerade einfiel)
- Stichpunkte, die ich auf verschiedenste Weisen gesammelt habe (Schmierzettel, Textdateien) an entsprechender Stelle eingefügt
Resumee rückblickend auf die 2 Stunden:
- gutes Gefühl was gemacht zu haben / begonnen zu haben
- Produktiv gearbeitet, kaum Zeit vertrödelt, was sonst bei Doku Aufgaben schnell vorkommt
Gut fand ich das Einplanen der Zeit für die Doku durch den Wochenplan. Gedanklich sammelt man die ganze Zeit Informationen und beschäftigt sich mit der Doku,
sodass man, wenn man dann wirklich schreibt, produktiv vorran kommt. Anstatt immer die Doku vor sich herzuschieben.
Nach getaner "Pflichtarbeit" kann ich mich nun den Rest des Tages ganz frei weiter mit den praktischen Aspekten meiner Arbeit beschäftigen.
Mithilfer der Eindrücke vom gestrigen Tage habe ich heute geschafft:
- Inhaltsverzeichnis
- Grobstruktur
- Einarbeitung in LaTex / Kile (Umgebung welche ich zur Dokumentation verwende)
- Einleitung begonnen
- Zu einigen Kapiteln wild drauflos geschrieben, (was mir gerade einfiel)
- Stichpunkte, die ich auf verschiedenste Weisen gesammelt habe (Schmierzettel, Textdateien) an entsprechender Stelle eingefügt
Resumee rückblickend auf die 2 Stunden:
- gutes Gefühl was gemacht zu haben / begonnen zu haben
- Produktiv gearbeitet, kaum Zeit vertrödelt, was sonst bei Doku Aufgaben schnell vorkommt
Gut fand ich das Einplanen der Zeit für die Doku durch den Wochenplan. Gedanklich sammelt man die ganze Zeit Informationen und beschäftigt sich mit der Doku,
sodass man, wenn man dann wirklich schreibt, produktiv vorran kommt. Anstatt immer die Doku vor sich herzuschieben.
Nach getaner "Pflichtarbeit" kann ich mich nun den Rest des Tages ganz frei weiter mit den praktischen Aspekten meiner Arbeit beschäftigen.
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Mo - Alte Arbeiten durchlesen, Material sammeln
ralfons, 13:50h
Tatsächlich habe ich das Gespräch mit meinen Betreuern gesucht.
Hier war die Aussage einheitlich "mach wie du willst".
Aber ich habe mir 2 Abschlussarbeiten besorgt,
die gut gefallen haben und auch am Rande etwas mit meinem Thema zu tun haben.
Es sind zwar beides Diplomarbeiten, und keine Bachelorarbeiten, aber für einen groben Überblick, wie eine Dokumentation aussehen könnte, hinreichend.
Diese beiden Arbeiten habe ich dann durchgearbeitet.
Die eine Arbeit war in englich in sehr kurz gehalten (~30 Seiten ohne Anhang), die andere war in deutsch und sehr umfangreich (~70-80 Seiten).
Die gesammelten Eindrücke habe ich dann erstmal im Kopf sortiert und Ideen für den nächsten Tag, wo ich dann tatsächlich dokumentieren will, gesammelt.
Hier war die Aussage einheitlich "mach wie du willst".
Aber ich habe mir 2 Abschlussarbeiten besorgt,
die gut gefallen haben und auch am Rande etwas mit meinem Thema zu tun haben.
Es sind zwar beides Diplomarbeiten, und keine Bachelorarbeiten, aber für einen groben Überblick, wie eine Dokumentation aussehen könnte, hinreichend.
Diese beiden Arbeiten habe ich dann durchgearbeitet.
Die eine Arbeit war in englich in sehr kurz gehalten (~30 Seiten ohne Anhang), die andere war in deutsch und sehr umfangreich (~70-80 Seiten).
Die gesammelten Eindrücke habe ich dann erstmal im Kopf sortiert und Ideen für den nächsten Tag, wo ich dann tatsächlich dokumentieren will, gesammelt.
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Freitag, 15. Mai 2009
Zeitplan
ralfons, 16:41h
Da ich vollzeit und nur in der FH an meiner BA arbeite möchte ich mir die Wochenenden frei halten.
Solange das der Gesamtzeitrahmen zulässt, möchte ich mir diesen Luxus auch erhalten.
Die Werktage der nächsten beiden Wochen sind also folgende:
Mo - Alte Arbeiten durchlesen, Material sammeln
Di - Dokumentieren (Morgens - ~2 Stunden), Inhaltsverzeichnis / Grobstruktur / vielleicht noch die Einleitung
Mi - Material sammeln, nebenher
(Do - langes Wochenende, frei)
(Fr - langes Wochenende, frei)
Mo - Material sammeln, nebenher
Di - Dokumentieren (Morgens - ~2 Studen), auf wissenschaftlichkeit achten!
Mi - Material sammeln, nebenher
Do - hier habe ich noch einen ZaQ Kurs, also Nachmittags ein bisschen die Dokumente ordnen (~30 Minuten)
Fr - nächstes Treffen
Am nächsten Dienstag möchte ich also hier im Blog berichten können: "Heute habe ich folgendes zu Papier gebracht".
Schönes Wochenende!
Solange das der Gesamtzeitrahmen zulässt, möchte ich mir diesen Luxus auch erhalten.
Die Werktage der nächsten beiden Wochen sind also folgende:
Mo - Alte Arbeiten durchlesen, Material sammeln
Di - Dokumentieren (Morgens - ~2 Stunden), Inhaltsverzeichnis / Grobstruktur / vielleicht noch die Einleitung
Mi - Material sammeln, nebenher
(Do - langes Wochenende, frei)
(Fr - langes Wochenende, frei)
Mo - Material sammeln, nebenher
Di - Dokumentieren (Morgens - ~2 Studen), auf wissenschaftlichkeit achten!
Mi - Material sammeln, nebenher
Do - hier habe ich noch einen ZaQ Kurs, also Nachmittags ein bisschen die Dokumente ordnen (~30 Minuten)
Fr - nächstes Treffen
Am nächsten Dienstag möchte ich also hier im Blog berichten können: "Heute habe ich folgendes zu Papier gebracht".
Schönes Wochenende!
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Donnerstag, 14. Mai 2009
Arbeitsplan
ralfons, 15:25h
In der Aufgabe heisst es:
STEP_4 THEMENSTRUKTURIERUNG UND ERSTELLEN EINES ARBEITSPLANS
Konkretisieren Sie Ihr Lernziel in 3
Teilziele und erstellen Sie einen Zeitplan, bis wann Sie welches Lernziel erreicht haben wollen.
Ein paar Ideen:
Lernziele:
- Anregungen sammeln
- Mit den Betreuern Inhalt absprechen
- Einleitung
- Inhaltsverzeichnis
- theoretische Hintergründe der Arbeit herausarbeiten
- Grundlage für weitere Doku ist geschaffen
Zeitplan:
to be announced
STEP_4 THEMENSTRUKTURIERUNG UND ERSTELLEN EINES ARBEITSPLANS
Konkretisieren Sie Ihr Lernziel in 3
Teilziele und erstellen Sie einen Zeitplan, bis wann Sie welches Lernziel erreicht haben wollen.
Ein paar Ideen:
Lernziele:
- Anregungen sammeln
- Mit den Betreuern Inhalt absprechen
- Einleitung
- Inhaltsverzeichnis
- theoretische Hintergründe der Arbeit herausarbeiten
- Grundlage für weitere Doku ist geschaffen
Zeitplan:
to be announced
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teh test
ralfons, 15:11h
Auch ich habe den Lerntypentest mal gemacht.
Fand ihn anfangs etwas seltsam, da ich ständig "trifft zu" geklickt habe, aber am Ende gings dann.
Mit dem Ergebnis kann ich mich eigentlich auch identifizieren. (Sind ja alles nur Tendenzen)
Meine Auswertung:
Lernen durch Hören : 48 %
Sie können Ihre Lernerfolge deutlich verbessern, indem Sie den Lerninhalt laut aufsagen oder ihn sich vortragen lassen.
Lernen durch Sehen : 67 %
Sie lernen viel durch das Lesen von Informationen und das Beobachten von Handlungsabläufen. Sie können Inhalte gut behalten, wenn Sie sich diese in Form von Grafiken oder Bildern veranschaulichen.
Sie lernen viel durch Sehen
Der visuelle Lerntyp lernt am besten durch das Lesen von Informationen und das Beobachten von Handlungsabläufen. Es fällt ihm leichter, sich Inhalte zu merken, wenn er sich diese in Form von Grafiken oder Bildern veranschaulicht. Er findet Erklärungen einleuchtend, er hat den Durchblick, wenn er etwas verstanden hat, wenn nicht, muß er den Stoff noch mal näher betrachten.
Der visuelle Lerntyp liest gerne, schaut gern Bilder, Illustrationen oder Grafiken an, um Sachverhalte zu verstehen. Er braucht eine schöne Lernumgebung und arbeitet gerne mit Tafelbildern und schriftlichen Unterlagen. Er schreibt gerne mit und nimmt Informationen durch Sehen und zeigen lassen auf. Er erinnert sich besonders an das, was er selbst gelesen und gesehen hat. Malen Sie Mindmaps, Bilder, arbeiten Sie mit farbigen Stiften oder Markern. Nutzen Sie Flipcharts oder Papierwände, arbeiten Sie mit Videofilmen oder Fernsehbeiträgen zum Thema. Machen Sie sich im Geiste Bilder zum Lerninhalt, wenn er Ihnen vorgetragen wird.
Lernen durch Gespräche : 15 %
Ihre Lernerfolge können Sie leicht steigern, indem Sie sich den Lerninhalt mit anderen diskutieren und besprechen.
Lernen durch Bewegung : 45 %
Sie können Ihre Lernerfolge deutlich verbessern, indem Sie selbst etwas ausführen, zum Beispiel durch Ausprobieren, Rollenspiele und Gruppenaktivitäten.
Fand ihn anfangs etwas seltsam, da ich ständig "trifft zu" geklickt habe, aber am Ende gings dann.
Mit dem Ergebnis kann ich mich eigentlich auch identifizieren. (Sind ja alles nur Tendenzen)
Meine Auswertung:
Lernen durch Hören : 48 %
Sie können Ihre Lernerfolge deutlich verbessern, indem Sie den Lerninhalt laut aufsagen oder ihn sich vortragen lassen.
Lernen durch Sehen : 67 %
Sie lernen viel durch das Lesen von Informationen und das Beobachten von Handlungsabläufen. Sie können Inhalte gut behalten, wenn Sie sich diese in Form von Grafiken oder Bildern veranschaulichen.
Sie lernen viel durch Sehen
Der visuelle Lerntyp lernt am besten durch das Lesen von Informationen und das Beobachten von Handlungsabläufen. Es fällt ihm leichter, sich Inhalte zu merken, wenn er sich diese in Form von Grafiken oder Bildern veranschaulicht. Er findet Erklärungen einleuchtend, er hat den Durchblick, wenn er etwas verstanden hat, wenn nicht, muß er den Stoff noch mal näher betrachten.
Der visuelle Lerntyp liest gerne, schaut gern Bilder, Illustrationen oder Grafiken an, um Sachverhalte zu verstehen. Er braucht eine schöne Lernumgebung und arbeitet gerne mit Tafelbildern und schriftlichen Unterlagen. Er schreibt gerne mit und nimmt Informationen durch Sehen und zeigen lassen auf. Er erinnert sich besonders an das, was er selbst gelesen und gesehen hat. Malen Sie Mindmaps, Bilder, arbeiten Sie mit farbigen Stiften oder Markern. Nutzen Sie Flipcharts oder Papierwände, arbeiten Sie mit Videofilmen oder Fernsehbeiträgen zum Thema. Machen Sie sich im Geiste Bilder zum Lerninhalt, wenn er Ihnen vorgetragen wird.
Lernen durch Gespräche : 15 %
Ihre Lernerfolge können Sie leicht steigern, indem Sie sich den Lerninhalt mit anderen diskutieren und besprechen.
Lernen durch Bewegung : 45 %
Sie können Ihre Lernerfolge deutlich verbessern, indem Sie selbst etwas ausführen, zum Beispiel durch Ausprobieren, Rollenspiele und Gruppenaktivitäten.
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am Start
ralfons, 14:59h
Pünktlich einen Tag vor dem nächsten Termin ist der Blog auch angelegt.
Zur Themenwahl:
Mein Lernprojekt sollte etwas mit meiner zur Zeit laufenden Bachelor-Arbeit zu tun haben,
als Thema fiel mir hier die Dokumentation ein.
Mit dem Verlauf der praktischen Arbeit bin ich zufrieden,
mit der Doku tue ich mich schwer einen Anfang zu finden.
Besonders schwer finde ich die Frage, was und wie eigentlich dokumentiert werden soll. Das ganze soll ja eine wissenschaftliche Arbeit werden, wo mir bisher auch jede Erfahrung fehlt.
Deshalb also die Wahl des Titels meines Lernthemas.
"Wissenschaftlich Arbeiten im Bezug auf die Dokumentation meiner BA".
Im gegebenen Zeitrahmen des ZaQ Kurses möchte ich eine Grundlage für die Doku schaffen.
Zur Themenwahl:
Mein Lernprojekt sollte etwas mit meiner zur Zeit laufenden Bachelor-Arbeit zu tun haben,
als Thema fiel mir hier die Dokumentation ein.
Mit dem Verlauf der praktischen Arbeit bin ich zufrieden,
mit der Doku tue ich mich schwer einen Anfang zu finden.
Besonders schwer finde ich die Frage, was und wie eigentlich dokumentiert werden soll. Das ganze soll ja eine wissenschaftliche Arbeit werden, wo mir bisher auch jede Erfahrung fehlt.
Deshalb also die Wahl des Titels meines Lernthemas.
"Wissenschaftlich Arbeiten im Bezug auf die Dokumentation meiner BA".
Im gegebenen Zeitrahmen des ZaQ Kurses möchte ich eine Grundlage für die Doku schaffen.
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